Unterstützung im Alltag

Wir sind langesrechtlich anerkannter Anbieter von „Angeboten zur Unterstützung im Alltag“. Diese Angebote sollen vor allem dazu beitragen, pflegende Angehörige zu entlasten und dazu beitragen, dass pflegebedürftige Menschen möglichst lange in ihrer häuslichen Umgebung versorgt werden können.

Unser Angebot umfasst daher:

Beispiele Betreuungsangebote:

– Anleitung bei allen Aktivitäten des täglichen Lebens in der eigenen Wohnung, z.B. Anleitung bei einfachen Tätigkeiten der Hauswirtschaft, wie etwa spülen oder Staubwischen (beispielsweise bei einer Demenzerkrankung)

– Tagesstrukturierende Angebote

– Gesellschaft durch Gespräche

– Gesellschaftsspiele und Bastelangebote

– Spaziergänge und Freizeitaktivitäten

– Gedächtnistraining und Mobilitätstraining

Beispiele Entlastungsleistungen:

– Begleitung zur Arztterminen oder Behördengängen

– Aufrechterhaltung sozialer Kontakte

– Unterstützung bei der hauswirtschaftlichen Versorgung, z.B.  Einkäufe

– Informations- und Wissensvermittlung über weitere Unterstützungsleistungen für die pflegenden Angehörigen sowie Hilfe bei der Organisation und Kontaktvermittlung

Im Rahmen der Unterstützungsleistung wird keine Pflege angeboten.

Bei allen Angeboten greifen wir auf unsere Erfahrungen aus den Aktivitäten innerhalb der Betreuung der Tagespflege zurück. Angebote zur Unterstützung im Alltag können über Mittel der Pflegeversicherung finanziert werden, soweit ein Pflegegrad vorliegt. Sie benötigen Entlastung? – dann beraten wir sie gerne.

Ihre Ansprechpartnerin:

Ilona Rütten-Sieben, Telefon: 2408/ 95 97 42 2

Hinweis: Da unsere Tagespflegestätten zurzeit nicht geöffnet haben und wir nur teilweise vor Ort sind, sprechen Sie gerne auf den Anrufbeantworter. Wir rufen zurück.

In Zeiten des Coronavirus möchten wir dieses Angebot denjenigen zur Verfügung stellen, die dringenden Unterstützungbedarf haben. Von allen anderen Kontakten möchten wir zum Schutz der älteren oder vorerkrankten Menschen absehen. Unsere Einsätze erfolgen nach hygienischen Grundsätzen zurzeit generell mit Mundschutz. Eine hygienische Händedesinfektion vor dem Einsatz ist selbstverständlich (auch ohne Coronavirus).